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Walking home

Da eines meiner Handgelenke momentan in einem dicken weißen Verband steckt und die dazu gehörige Hand protestiert, wenn ich das Fahrrad bremsen will, muss dieses momentan zu Hause bleiben und ich den Weg zur Arbeit und zurück anders zurück legen. Mit der Straßenbahn. Oder zu Fuß.

Zu Fuß. Nicht an der großen Straße lang, möglichst schnell, vorbei am Autoverkehr, sondern langsam durch Straßen, die wegen ihres hubbeligen Kopfsteinpflasters sonst nicht direkt auf dem Weg legen, quer durch den kleinen Park, wo der Bauwagen jetzt mit Jahreszeitenbildern bemalt ist, mit dem Blick nach oben in den Himmel, der am Abend gen Westen die ersten Anzeichen von Abendrot zeigt.

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Bis Montag, Hochhaus!

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Krone über den Dächern

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Schweinchenkinder an der Grundschule

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Frühling bei der Blütenburg

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Plötzliche große Lust auf Schokokuchen vom Café Butter

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Wie lange waren wir schon nicht mehr im Neuhausen Frühstücken…

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… oder hier draußen in der Sonne gesessen, wie früher oft, früh morgens in kurzen Hosen?

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Fast zu Hause mit dem Gefühl, dass der Frühling bald ganz da ist. Und man das Fahrrad auch einfach ab und zu schieben könnte.