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Was ich mir vom März wünsche

Ey! März! Hallo! Dieser Februar hatte es besonders eilig, und das liegt nicht nur daran, dass er 24 Stunden kürzer war als so ein gewöhnlicher April zum Beispiel.

In eine Ausstellung habe ich es nicht geschafft, das muss will soll aber auf alle Fälle nachgeholt werden! Und ähm, ja, Klavier gespielt wurde auch nicht. Mimimiii.

Für den März wünsche ich mir eigentlich nur eins: GUTES WETTER. Das heißt: Sonne, Sonne, Sonne. Und Sonne. Und Wärme! Ich verbringe ja die meiste meiner Zeit in diesem kleinen, fensterlosen, klimatisierten Hörfunk-Studio ohne Ausblick und wenn dann auch noch morgens und abends überall nur grau grau grau ist, ist das nicht gerade stimmungsaufhellend. Vor allem nicht für jemanden, der ab Oktober auf den Sommer wartet! Einen einzigen Tag gab es schon im Februar, da wehte der Föhn über die Stadt und mich auf den Olympiaberg, um einen Blick auf die Berge zu erhaschen. Für die nächste solche Gelegenheit verabreden wir uns zum Olympiaberg-Früh-Picknick, okay?

Und bis dahin stapfe ich in neuen Bergschuhen (einlaufen muss man die!) durch den Matsch zur Arbeit, mit der stillen Hoffnung, dass um Ostern rum das mit der grauen Nässe ein Ende hat, denn dann werden Isar und Loisach bewandert.