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Neues aus dem Beutelversum: Ausstellungsbanner, die ein zweites Leben verdient haben

Richtig schön nachhaltig: Mag ich sehr. Deswegen freute ich mich sehr als zwei junge Herren in die krambeutel-Wohnungswerkstatt spazierten und zwei Ausstellungsbanner hier ließen. Die Banner hingen sechs Wochen in der Münchner Rathausgalerie und sollten jetzt ein zweites Leben leben. In Form von Umhängetaschen.

“Mach so viele Taschen draus, wie geht” war der Arbeitsauftrag. Sieben Stück wurden es. Ein dicker Ordner passt rein, es gibt ein Handyfach, ein flaches Innenfach für Papiergegruscht und ein Reißverschlussfach unter dem Taschendeckel. Zum ersten Mal habe ich breiteren Klettverschluss als sonst für den Verschluss verwendet und werde es nie wieder anders tun.

Jetzt werden bald sieben Münchner mit Taschen aus hellblau-türkis-weißen Bannern durch die Stadt laufen – Yeah, das gefällt!

Die Banner konnte ich bis auf den geklebten Rand und ein paar schmalen Streifen und kleinen Reststückchen verbrauchen. Die Streifen landeten auf diesen Federmäppchen und aus den letzten Resten wurde diese Smartphone-Hülle)

(Hier habe ich ein Experiment mit der Smartphone-App “vine” gemacht – ein kleines Taschenfilmchen. Kann man öfter machen, oder?)

 

Ein Gedanke zu „Neues aus dem Beutelversum: Ausstellungsbanner, die ein zweites Leben verdient haben

  1. […] genau vor einem Jahr habe ich hier davon geschrieben – eine Münchner Agentur gab Umhängetaschen in Auftrag, die ich aus […]

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